Photovoltaikanlagen - Anlagen zur Netzeinspeisung

Die einfachste Möglichkeit, den mit einer Photovoltaik-Anlage gewonnenen Strom zu nutzen, bietet ein netzgekoppeltes System:
Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird über einen Modulanschlußkasten zum Wechselrichter geführt: Dort wird er auf 230 V Wechselspannung transformiert, ins öffentliche Netz eingespeist und wird von Ihrem Versorgungsunternehmen vergütet.

20 m2 Solarmodule (2,2 kW) liefern jährlich ca. 1700 kWh sauberen Solarstrom - im Jahresmittel genug für einen Haushalt, der mit stromsparenden Geräten ausgestattet ist.
Solarmodule sind absolut witterungsbeständig, mechanisch sehr stabil und werden in der Regel mit einer Leistungsgarantie von 10-25 Jahren ausgeliefert.

Der von Ihnen erzeugte Solarstrom soll möglichst effektiv genutzt werden. Deshalb sind folgende Gesichtspunkte für die Auslegung der Anlage zu beachten:

Die Integration der Solarmodule in Dachflächen ist ebenso möglich wie eine Integration in die Fassadenarchitektur. Probleme der Modulausrichtung zum Lichteinfall lassen sich mittels spezieller Aufständerungen lösen. Möglich ist es, thermische und photovoltaische Anlagen im gleichen System zu integrieren.

Ra-Wärmepumpen